Abhängigkeit seiner liebe -Angst

22.7.14 20:28, kommentieren

Jeder lebt heutzutage mit einer maske. - Niemand zeigt mehr was er Fühlt. - die menschen sind erkalt

 

ich sah ihn meinen goldumrahmten Spiegel. Das Mädchen hatte müde Augen ohne Glanz, bleiche Haut und ihre Unterlippe zuckte leicht. Ich riss mich zusammen. Verwuschelte meine haare und lächelte dann. entschlossen verließ ich mein haus und steckte mir die Kopfhörer in die ohren hinein. ich lief mit gesenkten kopf ,zog mir meine schwarze Kapuze über meine locken und sah den geterrten boden vor mir an. ich lief instinktiv in die Stadt, dort wo sich die meisten menschen tümmelten ,sie umringten mich ,wie schnell vrobeiziehende schatten. schubsten ,drängten und keiner sah mich an. sie alle sahen sich nicht um. sie verfolgten ihr ziel und achteten nicht auf ihre Umwelt. ich lief wie jeden tag einfach durch die Straßen ,hörte musik undließ meine Gedanken kreisen bis ich ein neues bild entdeckte ,welches bei einem fotografen an der wand hing. ich betrachtete es eingehend. es fesselte mich gerdezu und ich konnte meine augen nicht mehr abwenden. es hatte einen ebnso goldenen rahmen wie mein spiegel ,jedoch zeigte es einen auf Pergament gemalten Clown,welcher so geschminkt war dass er strahlend lächelte, doch unter seinen augen erkannt ich eine träne ,eine träne die die weiß Maske an einigen stellen verschmierte. ich drehte mich ruckatig um ,sah die vorbeiziehenden menschen an. riss die Kapuze runter undzog die ohrstöpsel aus meinen ohren. ich hob meinen kopf an und sah ohne scheu die menschn an. jeder war anders ,jeder war einigartig.manche lächelten ,manche sahen genervt aus und manche ließen ihr gesicht neutral.leblos. wir waren alle leblos. verloren in einer welt indenen alle nur Masken trugen. man versteckte sich selber,seine träume,seine Hoffnungen und Emotionen unter fasssaden,masken ,die man jedes tag mit sich rumtrug. ic lief los und dieses mal öffnete ich mich. ich lächelte nicht mehr, ich ließ meine lippenzittern ,meine tränen heraufkommen und weinte. ich ging immer langsamer durch die mengen. in was für einer welt lebten wir? das sich jeder vrstecken musste? das man niemanden wirklich kennt. ich betrachtete die menschen. eine frau lächelnd am Telefon.  war sie glücklich?  war sie verheiratet? hatte sie ihren karrieretraum erreicht ?  ein mann mit lackschuhen und einer engen Krawatte. wünschte er sich manchmal er hätte ein anderes leben?  eins mit einer Familie ,ohne arbeit? wollte er endlich frei sein?  ein junges Mädchen mit einem grimmigen gesicht und ener zigarette. was ging in ihr vor ? war sie einsam?  abhängig ? ohne Hoffnung? ich drehte mich im kreis ,sah die menschen an. sie alle trugen Masken ,manche trugen sie fest auf ihr gesict gepresst und manche ließen schimmer ihrer wahren gestalt durch. wieso leben wir so ?  seit wann ist es so schwer ,Gefühle zu zeigen?  seit wann kann man nicht mehr sich selbst sein.  ich ließ alles fallen und fing heftig an zu weinen. hoffte dass die menschen endlich ihre Masken fallen ließen. doch ich fiel eng umschlungen zu boden und sah hilflos hinauf. die menschen liefen weiter. sahen mich an. neutral. ohne Emotionen. Masken. Fassaden. sie liefen an mi vorbei. ich blieb auf dem boden. warte. nur dass einer ebenso den mut beherrscht sich neben mir fallen zu lassen und seine Maske fallen zu lassen. doch nichts passiert. niemand schafft es. wir leben in so einer welt. es ist nicht möglich ohne seine Maske zu leben. man muss sich selber schützen,das ist mir bewusst geworden. ichstand langsam wieder auf,schöpfte die kraft und sah auf dem boden ,eine goldene Maske liegen ,goldener schimmer,sowie mein spiegel und der rahmen des bildes. ich hob die zart ausgearbeitete Maske auf und setzte sie mr wieder aufdas gesicht. sofort verschmolz sie mit mir und ich zog meine Kapuze wieder auf. ohrstöpsel hinein und lief summend mit geneigten kopf weiter. ich lief zurück zu dem bild. hielt nicht an ,stattdessen lächelte ich es während dem vorbeigehen nochmal an. lächelte mit meiner Maske ,mir nur allzu bewusst dass mir eine träne über die wange lief. 

1 Kommentar 22.7.14 15:07, kommentieren

Abschluss einer Liebe - Endlich sicherheit zu haben -Die richtige Wahl

,,ich werde dich nie vergessen'' flüsterte ich und sah ihm in die kalten blauen augen. egal wie viel hass er im Moment für mich empfand ,ich wusste dass er dasselbe fühlte. ich strich ihm über die  wange und ließ meinen blick zu seinem mund wandern. wir hatten wundervolle Momente miteinander verbracht. sovielspaß gehabt,soviel gelacht. und zum ersten mal seit langen war ich friedlich,ich dachte nicht mehr an die gründe wieso wir uns getrennt hatten ,wie oft er mir weh getan hatte und wie provozieren ich immer war.ich  vergaß all die schlechten Momente unserer Beziehung. ich konnte endlich abschließen. ich empfand keinen hass mehr, Eifersucht, Hoffnung. ich war ir endlich sicher. war mir sicher die richtige entscheidung getroffen zu haben. ich schenkte ihm ein echtes lächeln mit all meiner zuneigung welche ich für ihn empfand. nein es war keine liebe mehr, keine Leidenschaft ,keine Begierde. er bedeutete mir eine menge das wusste ich, ichspürtee es aber ich weiß nun endlich dass das alleskein sinn mehr hat und ich habe mit unserer liebe abgeschlossen ,habe ihn friedlich in meinen herzen und werde ihn nie vergessen. wie er mich immer fest in seinen armen gehalten hat, wie seine lippen sich auf meinen angefühlt hatten ,wie seine augen mich mit unfassbarer liebe angesehen haben. ich werde es mit mir nehmen und er wird mir nie egal sein und ich war mir sicher dass er bald ebenso empfinden würde. ich beugte mich vor und drückte ein letztes mal sanft meine lippen auf seine. eine so zarte Berührung. ein letzter abschied. beweis meiner eig währenden Zuneigung. ich sah auf und erkannte dass auch er lächelte. der perfekteste abschied, und doch pochte immernoch etwas schmerz tief in mir.

 

22.7.14 14:10, kommentieren

er hält mich grst in seinem armen wir liegen eng umschlungen in meinem bett.liebevoll drückt er mir einen kuss auf die Stirn,er summt und muss lächeln. er öffnet seine augen und unsere blicke begegnen sich. ich versuche zu lächeln ,doch es will einfach nicht funktionieren. ich bin geschockt von seinem blick,seine dunklen augen zeigen unvergleichbare liebe. eine so starke liebe die er für mich empfindet.ich sehe es wie sehr er mich begehrt ,mich braucht ,sich nach mir sehnt,auch wenn ich ihn seinen armen liege reicht es ihm nicht. es macht mir angst. diese bedingungslose liebe die er mir zuteil gibt.ich wünschte mir sehnlich dass ich ihm es genauso geben kann. doch nichts hilft. ich liebe ihn nicht. ich brauche ihn nicht und ich kann genauso ohne ihn. er bedeutet mir etwas das spüre ich tief in mir doch auch dies hilft nicht. ich bin kalt. ich versuche dieselbe Sehnsucht heraufzubeschwören doch es geht nicht. ich fühle nichts. ich weiß dass ich ein grausamer mensch bin ,doch ich will ihn nur schützen. schützen vor mir. ich bin nicht gut für ihn ,also spiele ich. ich versuche ihm alles zu geben was ich kann. er glaubt wirklich dass ich dasselbe empfinde und das ist gut so. denn ich kann ihm keinen schmerz geben. ich will nicht. ich will dass er glücklich ist. und wenn er es mit mir wird dann werde ich alles tun um ihn nicht zu enttäuschen. ich gebe mich auf,denn ich mag ihn. ich werde ihn nicht verletzen. ich gebe mich auf und gebe ihm das was er sich von mir wünscht. ich schenke ihm mich. mehr kann ich ihm nicht geben. so fühle ich mich besser, ihn glücklich zu machen. ich bereite ihm keinen schmerz ,auch wenn es falsch ist ihn anzulügen. schütze ich ihn vor dem schmerz den ich ihn bereiten kann. vielleicht sollte ich an mich denken. das tun was am besten für mich ist. einmal egoistisch sein. doch so bin ich nicht. er ist so ein guter mensch, mit soviel liebe in sich und ich hoffe je mehr ich ihm von mir gebe, wird er mir etwas von seiner Sorglosigkeit, glück abgeben, ich hoffe ich werde mich verlieben und endlich in seine augen sehen und lächeln zu können, ohne Schuldgefühle in meinem innersten zu haben.

 

 

 

 

1 Kommentar 18.7.14 15:09, kommentieren

2.7.14 21:28, kommentieren