selbstzerstörerisch - wenn man alles für andere aufgibt

Selbstzerstörerisch. so würde ich mich selber beschreiben, vielleicht auch schwach. Ich bin nicht wie andere menschen ,ich nehme mir nicht was ich will. Die leute sagen zu mir ich soll mich selber vor andere stellen,aber doch verstehen sie mich alle nicht. ich kann es nicht ertragen andere zu verletzten ,ihnen schaden zuzufühgen oder sie unglücklich zu sehne , ich werde immer versuchen ihnen den vortritt zu lassen ,werde ihnen alles geben was ich kann um sie glücklich zu machen ,egal wie sehr ich dabei verletzt werde. Ich würde alles für menschen tun die mir was bedeuten ,ich bin selbstlos und doch ertrage ich diesen schmerz tapfer. Deshalb versucht mich zu verstehen. Ich würde allen schmerz auf der welt auf mich nehmen sobald es euch gut geht. Ich will einfach dasss andere glücklich werden, wenn ich als einzige im weg stehe ,befreie ich mich und widerspreche mir selbst ,indem ich hinter sie trete und sie glücklich werden lassen. wenn sie mich brauchen dann bin ich immer da. Wenn sie mich lieben  werde ich ihnen immer das gefühl geben dass ich genauso empfinde, wenn sie mich hassen ,dann werde ich es respektieren werde sie zihene lassen. ich achte nicht darauf was ich empfinde oder wie sehr es mich selber zerstört, ich spiele ihnen alles vor, sie kennen mich nicht.. aber was ist darn falsch solang sie glücklich sind ,bin ich es auch. Ich habe schon soviel schmerz von den anderen übernommen ,gebe ihn immer was sie wollen und habe sie so gerettet. Habe ihr leben gerettet. Habe sie bewahrt vor diesem schlimmen schmerz ,der sich jedoch immer weiter in mir anhäuft. Ich frage mich wann er mich verschlingen wird wann er auch das letzte stück von meiner hoffnung gefressen hat. Und doch egeal wie sehr ich mich verstellen muss ,wie oft ich verletzt werde ,wie lang ich menschen anöüge muss um sie glücklich zu machen ,ich werde kämpfen ,und deshalb bin ich nicht schwach. Ich würde mich selber zerstören um anderen zu helfen. Ich bin stark genug diesen schmerz auszuhalten. Kämpfe damit und doch frage ich mich wann ich es nicht mehr aushalte ,wann ich eingehen werde, unter dem druck ,der liebe ,der zuneigung. Ich werde noch viele menschen ein lächeln auf das gesicht zaubern ,bevor  sie mich , nein bevor ich mich selber zerstöre.

6.9.14 21:24

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mod / Website (6.9.14 21:40)







Sternenppoet / Website (7.9.14 04:27)
Ich bin kein besonders gläubiger Mensch, was Religionen angeht, aber in der Bibel steht einer der besten Sätze der Welt:

"Liebe deinen nächsten wie dich selbst."

Das bedeutet, dass man den anderen nicht weniger lieben soll als sich selbst, aber auch nicht mehr.

Eine kluge Lebensregel wäre also: Sei kein Egoist, aber sei auch kein Altruist. Beides wäre nicht gut für einen selbst und die anderen.

Ich kann dich gut verstehen, weil du wie ich ein Harmoniemensch bist, der unter jeder Disharmonie leidet. Eigentlich und im tiefsten Inneren möchtest du letztendlich geliebt werden. Deine Zuwendung ist sozusagen ein Kämpfen um Liebe. Dafür gibst du dich selbst zum Teil auf, unterdrückst negative Gefühle wie Hass und Wut.

Dabei besteht aber die Gefahr, dass diese Gefühle sich in dir sammeln und iwann abspalten. Du läufst also mit deinem Verhalten in eine Sackgasse, aus der du nicht mehr rauskommst und dein Statement klingt schon fast wie ein Hilferuf.

Sei nicht böse, wenn ich es sage, aber ich glaube, eine Therapie könnte dir helfen, damit dir vieles über dich selbst klar wird und du dich nicht mehr selbst verleugnest und nicht mehr so extrem unter dem Egoismus der anderen leidest.

LG Sven <3

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