Es liegt mir nicht glücklich zu sein..

Heute war es soweit. ich hatte es sofort gespürt. ich hatte mich zum ersten mal auf grausame art und weise unsterblich in ihn verliebt. ich verbrachte die letzten Monate mit ihm. wir waren so streitsüchtig und doch so hilfesuchend aneinander gekettet. wir ließen uns nicht los, er kam damit klar. mit mir. meinen macken. ich stieß ihn immer wieder weg und er kam freiwillig wieder zurück .er gab nie auf und ließ mich nie allein. ich wusste nicht wieso er mich nicht verließ sowie ich es wollte und somit auch jeder nach einer gewissen zeit tat. nein er hielt tapfer durch, hoffte dass ich ihn wirklich willkommen hieß. doch bis heute passierte es nicht. heute. ich weiß immernoch nicht ob ich lachen oder weinen soll. ich meine. verliebt sein ist toll, das sagen ie iesten natürlich. s gäbe nihcts schöneres als glücklich liiert zu sein. doch wieso kann ich das nicht ?  ich sah ihm in die klar blauen augen und wusste es. merkte wie mei herz wieder zusammenwuchs und es oediglich von einem namen getragen wurde. bekam Gänsehaut als er seinen körper meinen soviel kleineren bedeckte. wogen der Glückseligkeit duchfuhren mich alleine als er mich küsste. zischend und immer schmerhafter fu dieses gefühl durch mich. liebe. wir vereinigten uns, doch dieses mal war es anders. es war mehr als Leidenschaft für mich. ich ließ mich vollkommen falln ,genoss nur seinen männlichen duft, seinen stoßweise kommenden atem an meinem hals , den Rhythmus seines mich in den wahnsinntreibenden körpers. ich war verloren. er hatte endlich gewonnen und vielleicht sollte man ihm dies auszahlen. doch er schien mich wirklich zu lieben. 

doch wenn ich ehrlich bin macht mir das angst. ich kenne dieses schmerzhafte pulsiernde gefühl nicht. es war ganz neu für mich. ich wollte nurnoch bei ihm sein, ihn berühren und es hören. immer und immer wieder. und dafür hasste ich mich. ich war nie so. ich war nicht gut im glücklich sein und Zuneigung ausdrüken , ich ging bei menschen immer auf Distanz und so bin ich immer wieder hin und hergerissen zwischen dem bedrüfnis ihn noch näher an mich zu ziehen oder ihn mit voller kraft wegzustoßen. ich bin ihm hilflos ausgeliefert und ich fühlte much schlecht. ich wollte das nicht.  doch er versteht nicht. ich bin nunmal nicht gut darin glücklich zu sein. es liegt mir einfach nicht. wenn man dieses gefühl noch nie hatte ,ist es befremdlich und angsteinlößend und jetzt kann ich nur darauf warten bis er sich abwendet und mein herz, was seit heute nicht mehr mir gehört, mit herausreißt.  

19.12.14 16:27

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